Aufblühen ist kein Zufall – Die Wissenschaft des Wohlbefindens
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In dieser Folge teile ich mein Wort des Jahres: Aufblühen.
Und gleichzeitig spreche ich darüber, warum dieses Wort alles andere als poetisch-romantisch ist – sondern ein hochwissenschaftliches Konzept.
Wir tauchen ein in die Positive Psychologie und wie sie sich von der gängigen Populärpsychologie unterscheidet. Dabei erkläre ich Seligmans PERMA-Modell, das beschreibt, was Menschen wirklich zum Aufblühen bringt:
Positive Emotionen
Engagement / Flow
Relationships / Beziehungen
Meaning / Sinn
Accomplishment / Zielerreichung
Wir sprechen außerdem über:
warum Aufblühen mehr ist als „glücklich sein“
warum Ressourcen statt Defizite im Zentrum stehen
warum Einsamkeit kein harmloser Zustand ist
wieso soziale Verbundenheit ein Gesundheitsfaktor ist
und wie du selbst beginnen kannst aufzublühen
Ein besonderes Augenmerk liegt auf einer oft übersehenen Komponente: Beziehungen.
Wir sprechen über Einsamkeit – und was sie neurobiologisch und gesundheitlich bedeutet, u. a. basierend auf der Meta-Analyse von Holt-Lunstad et al. (2010), die zeigte, dass fehlende soziale Einbindung ein vergleichbares Mortalitätsrisiko hat wie 15 Zigaretten täglich.
Diese Folge ist für alle, die merken: „Funktionieren kann ich. Aufblühen möchte ich.“
Buchempfehlung: Martin Seligman – Flourish: Wie Menschen aufblühen.
Studie zum Thema Einsamkeit:
Holt-Lunstad J., Smith T. B., & Layton J. B. (2010).
Social relationships and mortality risk: A meta-analytic review.
PLoS Medicine, 7(7).