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    Jan 4 2026

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    2 min
  • Rudolf Steiner GA 220 1.Vortrag: Christus in der Sonne, Christus im Ich
    Dec 18 2025

    Rudolf Steiner GA 220, 1. Vortrag, Dornach, 5. Januar 1923

    Das Verhältnis der früheren Menschheit zu Christus als Sonnenwesen. Bis ins 4. nachchristliche Jahrhundert Erlebnis seines «Nachbildes» in der kosmischen Sonne. Julian Apostata. Seitdem Emanzipation der Seele vom Ätherleib; Beginn der «Not nach dem Christus».

    Die «Zwischenjahrhunderte» bis zu Kopernikus, Galilei, Kepler. Seitdem Zusammenziehen der Erkenntniskräfte in der Seele selber; Entstehung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Weltbildes; die Möglichkeit, im Innern den lebendigen Christus als die stützende Wesenheit des Ich zu finden.

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    42 min
  • Rudolf Steiner GA 104: Die Apokalypse des Johannes, 1. Vortrag
    Nov 24 2025

    ÖFFENTLICHER VORTRAG, Nürnberg, 17. Juni 1908


    Geisteswissenschaft, Evangelium und Menschheitszukunft

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    1 ora e 5 min
  • Rudolf Steiner GA 193 Der innere Aspekt des sozialen Rätsels. Luziferische Vergangenheit und ahrimanische Zukunft. 9. Vortrag
    Aug 11 2025

    "(...) Geradeso wie es eine Inkarnation Luzifers im Beginn des 3. vorchristlichen Jahrtausends gegeben hat, wie es die Christus-Inkarnation gegeben hat zur Zeit des Mysteriums von Golgatha, so wird es einige Zeit nach unserem jetzigen Erdendasein, etwa auch im 3. nachchristlichen Jahrtausend, eine westliche Inkarnation des Wesens Ahriman geben. So daß man diesen Verlauf der geschichtlichen Entwickelung der Menschheit zwischen nahezu sechs Jahrtausenden nur richtig versteht, wenn man ihn so auffaßt, daß an dem einen Pol eine luziferische Inkarnation steht, in der Mitte die Christus Inkarnation, an dem anderen Pol die Ahrimaninkarnation. Luzifer ist diejenige Macht, die im Menschen alle schwärmerischen Kräfte, alle falsch-mystischen Kräfte aufregt, alles dasjenige, was den Menschen über sich selber hinaufheben will, was gewissermaßen physiologisch das menschliche Blut in Unordnung bringen will, um den Menschen außer sich zu bringen.

    Ahriman ist diejenige Macht, die den Menschen nüchtern, prosaisch, philiströs macht, die den Menschen verknöchert, die den Menschen zum Aberglauben des Materialismus bringt. Und das menschliche Wesen ist ja im wesentlichen die Bemühung, das Gleichgewicht zu halten zwischen der luziferischen und der ahrimanischen Macht; und der gegenwärtigen Menschheit hilft der Christus-Impuls, um dieses Gleichgewicht herzustellen. Also im Menschen sind fortwährend diese zwei Pole vorhanden, der luziferische und der ahrimanische. Aber geschichtlich finden wir, daß das Luziferische überwog in gewissen Strömungen der Kulturentwickelung der vorchristlichen Zeit und bis in die ersten Jahrhunderte der nachchristlichen Zeit hinein, daß dagegen Ahriman seit der Mitte des 15. Jahrhunderts wirkt und immer stärker und stärker wird, bis eine wirkliche Inkarnation des Ahriman unter der westlichen Erdenmenschheit stattfinden wird. (...)"


    Rudolf Steiner GA 193 Der innere Aspekt des sozialen Rätsels. Luziferische Vergangenheit und ahrimanische Zukunft. 9. Vortrag, Zürich, 27. Oktober 1919

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    1 ora
  • Rudolf Steiner, aus GA 118: Pfingsten, Das Fest der freien Individualität.
    Jun 8 2025

    Hamburg, 15. Mai 1910


    "An die Zukunft des Christentums können wir glauben, wenn wir den Pfingstgedanken in Wahrheit verstehen. Und dann tritt vor uns mit einer Kraft, die wie eine in der Seele gegenwärtige Kraft selber wirkt, das gewaltige Bild! Dann fühlen wir die Zukunft, wie die ersten Versteher unter der Inspiration des Heiligen Geistes die Zukunft gefühlt haben, wenn wir willens sind, etwas in unseren Seelen lebendig zu machen, was keine Grenzen kennt, die einzelnen menschlichen Teilen gezogen sind, und was eine Sprache führt, die über die ganze Erde hin alle Seelen verstehen können. Wir fühlen den Friedens-, den Liebes-, den Harmoniegedanken, der in dem Pfingstgedanken liegt.

    Und wir fühlen diesen Pfingstgedanken belebend unser Pfingstfest.

    Wir fühlen, daß er ein Unterpfand ist für unsere Hoffnung auf Freiheit und Ewigkeit."

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    59 min
  • Rudolf Steiner: Das Osterfest als ein Stück Mysteriengeschichte der Menschheit. GA 233a 2. Vortrag
    Apr 21 2025

    2. Vortrag, Dornach, 20. April 1924

    Die großen Feste: Bewußtwerden des Zusammenhanges von Mensch und Kosmos. Das Verhältnis früher Zeiten zu den Vaterkräften des Mondes, noch früherer zu den Sohneskräften der Sonne. Irdische Geburt: Mondengeburt; Wirken der Notwendigkeit. «Zweite Geburt» um das 30. Lebensjahr: Sonnengeburt; Möglichkeit der freien Selbstgestaltung. Der Rückzug des Wissens, besonders um die Sonnenkräfte, in die Mysterien. Die fünf Stufen der Initiation bis zum Grab des «Auferstandenen». Der innere Gehalt des Osterfestes als menschliches Erlebnis dieser Entwickelungsstufe. -

    Der Einzug der Sonnenkräfte in das Irdische, als die Möglichkeit zu dieser Initiation verlorenging. Das Mysterium von Golgatha.

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    54 min
  • Rudolf Steiner: Das Osterfest als ein Stück Mysteriengeschichte der Menschheit. GA 233a 1. Vortrag
    Apr 19 2025

    Dornach 19. April 1924 Der Zusammenhang des christlichen Osterfestes mit heidnischen Mysterienkulten. Zeremonie und Struktur des Adonis-Kultes im Herbst: Tod, Grabesruhe, Auferstehung. Der Kultus als Bild des in den Mysterien verborgenen Initiationsvorganges; dieser als Bild für reale geistige Weltvorgänge. Bewußtwerden des Todesgeheimnisses. Das Mysterium von Golgatha. Was in der alten Initiation von der Seele erlebt wurde, vollzog sich durch Christus in der ganzen Menschennatur. Was vorher räumliche Erhebung zum Sonnenwesen war, wurde nach Golgatha zeitliche Anschauung eines Irdisch-Historischen. Das neue Auferstehungsfest im Frühling. Der Wandel der Menschennatur ins Materialistische. Der Auferstehungsgedanke und die Anthroposophie.


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    39 min
  • Zum 100. Todestag am 30.März: Rudolf Steiner GA 28 Mein Lebensgang- die letzten Kapitel: 36 - 38
    Mar 30 2025

    Die zur Wahrheit wandern,
    wandern allein,
    keiner kann dem andern
    Wegbruder sein.

    Eine Spanne gehn wir,
    scheint es, im Chor ...
    bis zuletzt sich, sehn wir,
    jeder verlor.

    Selbst der Liebste ringet
    irgendwo fern;
    doch wer's ganz vollbringet,
    siegt sich zum Stern,

    schafft, sein selbst Durchchrister,
    Neugottesgrund -
    und ihn grüßt Geschwister
    Ewiger Bund.



    Christian Morgenstern

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    41 min