#27 Warum ich (nicht) verliebt sein darf
Impossibile aggiungere al carrello
Rimozione dalla Lista desideri non riuscita.
Non è stato possibile aggiungere il titolo alla Libreria
Non è stato possibile seguire il Podcast
Esecuzione del comando Non seguire più non riuscita
-
Letto da:
-
Di:
A proposito di questo titolo
Liebe ist das größte Tabu in der Sexarbeit. Nicht Sex. Nicht Geld. Sondern Gefühle.
In dieser Solo-Episode spreche ich darüber, was passiert, wenn die Grenze zwischen professioneller Intimität und echten Gefühlen verschwimmt. Wann wird aus kuratierter Verfügbarkeit plötzlich... etwas, das sich echt anfühlt?
Ich erzähle von Dates, bei denen ich nicht mehr genau wusste, ob ich bezahlt wurde oder ob es einfach schön war. Von Afterdate-Blues, der sich anfühlt wie Liebeskummer. Und von einem Amerikaner im höheren Militärdienst, der mir eine Lektion über Non-Monogamie und Strahlkraft erteilt hat.
Was macht einen Kunden gefährlich? Nicht die Optik. Sondern die Art, wie er zuhört. Wie er Raum lässt. Wie er deine Bedürfnisse sieht, ohne dass du sie aussprechen musst.
Und dann die große Frage: Kann ich als Escort überhaupt lieben? Darf ich es? Und wenn ja - zu welchem Preis?
Am Ende geht es um den heiligen Gral: Emotional verfügbar zu sein, ohne verwundbar zu werden. Und warum das Meistern dieser Kunst zu einer Neugeburt des eigenen Selbst führt.
Trigger-Warnung: Emotionale Tiefe, persönliche Verletzlichkeit, und ziemlich viele unbequeme Wahrheiten über Liebe, Kontrolle und Selbstgenügsamkeit.
Website: hedonistapodcast.com
X (Twitter): @hedonistalive
Insta: @hedonistapodcast