#14 – Wohnraum, Wick Medinait und ein Bett auf 90 Grad
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Der Januar fühlt sich an wie ein schlechter One-Night-Stand, aus dem man zu spät aufwacht – und genau da setzt Folge 14 an.
Marc und Leo sprechen über Kranksein, Männergrippe, Wick Medinait, psychologische Tiefpunkte und die sehr wichtige Erkenntnis, dass krank sein kein Versagen ist, sondern ein Signal. Auch wenn sich das nicht immer so anfühlt. Vor allem nicht für Leo.
Dazu geht’s überraschend deep in ein Thema, das alle betrifft, aber kaum jemand hinterfragt: Wohnraum. Warum wir Häuser bauen, die nicht zu unserem Leben passen. Warum „mehr Platz“ nicht automatisch besser ist. Und warum ein Bett, das man einfach um 90 Grad dreht, manchmal mehr verändert als ein kompletter Umzug.
Zwischen Canasta-Aufrufen, Trash-TV-Exzessen, Trash-Food-Eskapaden und der Erkenntnis, dass Forsthaus Rampensau Österreich vielleicht ein bisschen zu gut funktioniert, entsteht eine Folge über Perspektivwechsel, Kontrollverlust und die Kunst, Dinge einfach mal zu drehen – im Kopf wie im Raum.
Eine typische Zwei im Sinn Folge: ein bisschen Chaos, viel Ehrlichkeit, sehr viel Lachen und am Ende auch überraschend klug.
Viel Spaß beim Hören.
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