#13 Wie kommt der Bestand ins BIM und welche Vorteile das mit sich bringt, mit Boris Goldshteyn von VISOPLAN copertina

#13 Wie kommt der Bestand ins BIM und welche Vorteile das mit sich bringt, mit Boris Goldshteyn von VISOPLAN

#13 Wie kommt der Bestand ins BIM und welche Vorteile das mit sich bringt, mit Boris Goldshteyn von VISOPLAN

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Lohnt sich der Aufwand, ein Bestandsgebäude in einem digitalen BIM-basierten-Modell abzubilden und wie setzt man das um? Diese Frage beantwortet Boris Goldshteyn von VISOPLAN in der dreizehnten BuildImpact Folge, bzw. die zweite Folge aus der BIM-Podcast-Reihe.  

Boris erzählt darüber, dass es immer Sinn macht damit zu beginnen, eine digitale Beschreibung des Gebäudes zu erstellen, die maschinenlesbar ist. Er erklärt auch, was maschinenlesbar bedeutet und warum, dass die Grundlage einer unvermeidbaren Automatisierung ist. Wenn alle Beteiligten, egal in welchem Gewerk im Gebäude sie arbeiten, die Daten des digitalen Modells nutzen, fließen neue Informationen wieder in das Modell zurück. Damit ist das das digitale Modell immer auf dem aktuellen Stand, abrufbar und nutzbar. BIM kann perfekt eine Schnittstellenfunktionalität abbilden.

Dafür erforderliche, globale Standards definiert der Verband Building Smart: Man spricht dort von IT-lesbaren Datenstrukturen. Die richtige Herausforderung sind allerdings Zieldefinitionen und Rollenbilder – da ist noch viel Nachholbedarf vorhanden. Eine Präzisierung und breites Verständnis dafür wären wünschenswert.

Bei BIM geht es immer um Lebenszyklus, und laut Boris sollte man keine Unterscheidung zwischen Neubau und Bestand machen.

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