„KI statt Studiomusiker? Mein erstes Fazit nach 15 Minuten mit Suno Studio“
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KI kann inzwischen komplette Arrangements aus dem Nichts erzeugen – aber was heißt das konkret für uns als Produzent:innen? In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Experiment mit Suno Studio.
Ich starte mit einer reduzierten Version meines Songs „Stark, wenn du weinst“ (nur Drums, 808, Piano & Lead-Vocals) und lasse mir von der KI in Echtzeit Shaker, Synthpads, Effekte, Backings und Gitarren dazu arrangieren. Wir hören uns gemeinsam an, was davon wirklich brauchbar ist, wo es musikalisch spannend wird – und wo ich denke: „Nee, das spiele ich doch lieber selbst ein.“
Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um die größeren Fragen:
Bedroht KI unser Handwerk – oder ist sie einfach ein weiteres Werkzeug?
Wo spart sie dir wirklich Zeit, ohne deine Musik beliebig zu machen?
Wie kannst du KI nutzen, wenn du neben Job & Alltag trotzdem gute Produktionen fertig bekommen willst?
Ich zeige dir ehrlich, was mich an Tools wie Suno stört (Stichwort Trainingsdaten) – und warum ich trotzdem glaube, dass wir an solchen Tools in Zukunft kaum vorbeikommen. Am Ende hast du ein klareres Bild, wo KI dir im Produktionsalltag helfen kann und wo deine eigenen Fähigkeiten weiterhin unschlagbar bleiben.