Walter Niklaus liest Stefan Zweig "Die schlaflose Welt" copertina

Walter Niklaus liest Stefan Zweig "Die schlaflose Welt"

Digidal neu uffgeleschd

Anteprima

Attiva il tuo abbonamento Audible con un periodo di prova gratuito per ottenere questo titolo a un prezzo esclusivo per i membri

Acquista a 5,56 € e inizia la prova
Dopo 30 giorni (60 per i membri Prime), 9,99 €/mese. Puoi cancellare ogni mese
Dopo esserti registrato per un abbonamento, puoi acquistare questo e tutti gli altri audiolibri nel nostro catalogo esteso, ad un prezzo scontato del 30%
Ottieni accesso illimitato a una raccolta di oltre migliaia di audiolibri e podcast originali.
Nessun impegno. Cancella in qualsiasi momento e conserva tutti i titoli acquistati.

Walter Niklaus liest Stefan Zweig "Die schlaflose Welt"

Di: Stefan Zweig
Letto da: Uwe Steimle, Walter Niklaus
Acquista a 5,56 € e inizia la prova

Dopo 30 giorni, 9,99 €/mese. Cancella quando vuoi.

Acquista ora a 7,95 €

Acquista ora a 7,95 €

A proposito di questo titolo

Stefan Zweig wurde im ersten Weltkrieg zum Pazifisten. Als ich 1982 zur NVA einberufen wurde und im Spind meinen Stefan Zweig im Essensfach versteckte, wurde ich durch diese geistige Nahrung auch zum Kriegshasser. Nein, der Krieg ist nicht der Vater aller Dinge. Hier irren ausnahmsweise die alten Griechen. Liebe zum Menschen und zwar zu allen Menschen, das ist es was Zweig sein Leben lang vorlebte, predigte, ja beschwor. Nur durch Stefan Zweig habe ich gelernt zu hassen. Ihm und seinem prophetischen Werk ist dieses Hörbuch gewidmet, für das ich den großartigen und warmherzigsten Sprecher im deutschsprachigen Raum gewinnen konnte, Walter Niklaus. (Uwe Steimle, im Mai 2016)

P.S. Stefan Zweig ist ein Sprachvirtuose der die deutsche Sprache liebt. Sie ist ihm Heimat. Ein Medizinmann des gefühlvollen Umgangs mit dem wichtigsten Instrument unseres Gemüts. Der Einfühlung. Ohne Herz ist Geist überflüssig. Zweig ist übervoll an beidem.

©2020 Weltbuch Verlag (P)2020 Weltbuch Verlag
Europea Letteratura mondiale Saggi
Ancora nessuna recensione