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Vom Dixieland zur Big Band im Zentrum der Musikindustrie

Was Sie schon immer über Jazz wissen wollten 3

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Vom Dixieland zur Big Band im Zentrum der Musikindustrie

Di: Ernst Weber
Letto da: Willi Resetarits
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A proposito di questo titolo

Am Anfang der zwanziger Jahre war der beste Jazz eindeutig in Chicago zu hören, und doch war New York bereits im Begriff, der “Toddling Town” den Rang abzulaufen. Was New York den Musikern zu bieten hatte, war nicht so sehr musikalischer, sondern eher organisatorischer Natur. Hier waren die großen Konzertagenturen zuhause, von hier aus starteten die Tourneen durch die Staaten und hierher kehrten sie zurück. Hier gab es jede Menge an Lokalen, Clubs, Bars, Ballsälen, Varietétheatern, Restaurants, Saloons, Cafés, After Hour-Clubs, Speakeasys – mit einem Wort: Auftritts- und damit Verdienstmöglichkeiten en masse, wie sie keine andere Stadt zu bieten hatte. Und hier hatten auch die großen Plattenfirmen ihren Sitz, später kamen noch die Rundfunkgesellschaften dazu. Der nördliche Teil von Manhattan war das Zentrum mit dem Lincoln Theatre, dem Apollo Theatre, und Harlem mit dem Cotton Club oder Connie’s Inn.

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