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Ungleichheit: Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen

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Ungleichheit: Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen

Di: Harry G. Frankfurt
Letto da: Mark Bremer
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A proposito di questo titolo

Das philosophische Enfant terrible Harry G. Frankfurt ist zurück, und zwar mit einem Paukenschlag. Nach seinem Welterfolg "Bullshit" widmet er sich in bewährt streitbarer Manier einer hochaktuellen Debatte: Ökonomische Ungleichheit. Während man sich allenthalben einig ist, dass die ungleiche Verteilung von Gütern und Reichtum das große Problem unserer Zeit sei, postuliert Frankfurt die radikale Gegenthese: Ungleichheit ist moralisch irrelevant. Mit schwindelerregenden Gedankenexperimenten wirft Frankfurt ein vollkommen neues Licht auf Begriffe wie Genügsamkeit, Glück und Gerechtigkeit - und beantwortet nebenbei die heikle Frage, warum wir nicht alle gleich viel haben müssen.

In zwei Essays stellt Harry G. Frankfurt eine Debatte auf den Prüfstand, die bisher niemand hinterfragt hat und bringt vermeintlich unumstößliche Gewissheiten ins Wanken. So rigoros wie wegweisend, so überraschend wie überfällig.©2016 Suhrkamp Verlag AG (P)2016 John Verlag
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