Suche nach Licht copertina

Suche nach Licht

Wie ich als Psychotherapeutin meiner Krebserkrankung begegnete und was mir ...

Anteprima

Ascolta ora gratuitamente con il tuo abbonamento Audible

Iscriviti ora
Dopo 30 giorni (60 per i membri Prime), 9,99 €/mese. Puoi cancellare ogni mese
Ascolta senza limiti migliaia di audiolibri, podcast e serie originali
Disponibile su ogni dispositivo, anche senza connessione
9,99 € al mese. Puoi cancellare ogni mese.

Suche nach Licht

Di: Ulrike Döpfner
Letto da: Irina Scholz
Iscriviti ora

Dopo 30 giorni (60 per i membri Prime), 9,99 €/mese. Cancella quando vuoi.

Acquista ora a 11,95 €

Acquista ora a 11,95 €

A proposito di questo titolo

Was unsere Seele braucht, wenn wir an Krebs erkranken

Unerwartet und erschütternd ist die Diagnose, die das Leben der bekannten Psychotherapeutin Ulrike Döpfner auf den Kopf stellt: Liposarkom, ein bösartiger Tumor des Weichteilgewebes. Üblicherweise ist sie es, die Menschen berät. Nun muss sie sich selbst beistehen. Eine Zeit voller Höhen und Tiefen beginnt, angefüllt mit Untersuchungen und Therapien, Eingriffen und Komplikationen. Immer dabei: Der analytische Blick einer Frau, die weiß, was einschneidende Erlebnisse mit der Psyche und dem eigenen Selbstverständnis machen. In langen Wochen des Wartens und Bangens wird ihr klar, wofür sie leben und kämpfen will–und wie sie ihre Bedürfnisse, Ängste und existenziellen Wünsche artikulieren kann. In ihrem schonungslos ehrlichen und berührenden Buch teilt sie diese Krankheitserfahrungen, um anderen Erkrankten Hoffnung und Anregungen zur Selbsthilfe zu geben; und damit Freunde, Angehörige und medizinisches Personal erfahren, was Menschen mit einer Krebserkrankung wirklich hilft. Eine bewegende Reise voller kluger Reflexionen, die helfen, die emotionalen Herausforderungen der Krankheit zu verstehen und zu bewältigen.

Please note: This audiobook is in German.

©2025 Kösel Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München (P)2025 RBmedia Verlag
Disturbo fisico e malattia
Ancora nessuna recensione