Sechs Texte über Buchenwald von Buchenwald Häftling Nr. 2417
Mit einer Einführung von Susanne Hantke
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Letto da:
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Sebastian Dunkelberg
A proposito di questo titolo
"Es war am 4. November 1937, als wir in Buchenwald ankamen. Ich fühlte mich den anderen gegenüber ein wenig überlegen, denn ich hatte im Jahre 1933 bereits zwei Konzentrationslager (Colditz und Sachsenburg) kennengelernt. Was konnte mir Buchenwald schon Neues bringen. Jedoch das Gefühl der Überlegenheit verlor sich sehr bald, denn die unverwischbaren Eindrücke schon des ersten Tages zeigten, dass das Lager Buchenwald des Jahres 1937 keinen Vergleich mit dem Lager Colditz aus dem Jahre 1933 zuließ.“ (Bruno Apitz)
Bald nach der Befreiung aus dem KZ Buchenwald verfasste Bruno Apitz aus seiner unmittelbaren Erinnerung einige Berichte, in denen er die Rolle des Zeugen übernimmt, um das Grauen zu dokumentieren: "Du wirst dieses Buch lesen, weil du es lesen musst! Buchenwald! Was war es dir? – Nichts weiter als ein Name, sofern du überhaupt Kenntnis von ihm hattest. Uns aber, uns Überlebenden, die wir aus der Hölle zurückgekehrt sind, ist dieser Name ein Symbol des Grauens, der Inbegriff aller menschlichen Grausamkeit und Schande."
Inhalt:
- Als "Zugang" ins Lager Buchenwald
- Tagsüber schwerste Arbeit in Schlamm und Dreck, und nachts ließ man uns nicht schlafen
- Der Flüchtling
- Der 13. Mai 1938 – ein schwarzer Tag im Lager!
- Leichen – 1945
- Das "Kleine Lager"
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