Im Moralgefängnis
Spaltung verstehen und überwinden
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Matthias Ernst Holzmann
A proposito di questo titolo
Wieso enden unsere Meinungsverschiedenheiten in bitteren Fehden, die uns entzweien? Warum können wir nicht mehr gesittet streiten? Woher rührt das peinliche Schweigen in Familien, unter Freunden und Kollegen, sobald es um Politik geht? Ob Coronakrise, Zuwanderung oder Ukrainekrieg: Dass die Gesellschaft wahlweise "polarisiert" oder "gespalten" sei und das Diskussionsklima "vergiftet", hören wir seit Jahren. Doch bisher fehlte eine überzeugende Erklärung dieser verbreiteten Überzeugungen, die nicht einfach solche Floskeln wiederholt. Der Philosoph Michael Andrick zeigt, dass unser Diskurs-Elend aus einer Verhaltensweise entsteht, die wir alle beherrschen: Spaltung ist eine Infektion der Kommunikationswege mit dem Virus der Moralisierung. Dieses Buch klärt auf, wie wir uns derart voneinander entfremden konnten, wohin dies die Gesellschaft führt - und wie neue Verständigung gelingen kann.
©2024 Westend (P)2024 isid.de - media productionRecensioni della critica
Im Moralgefängnis ist unterhaltsam geschrieben, … gleichzeitig philosophisch fundiert und fußgängertauglich. Es liefert eine Mustererkennung für spalterisches Handeln, die den Leser nicht mehr verlassen wird.
-- BERLINER ZEITUNG (D. Pohlmann)
Wirklich brillant wird Andrick, wo es um "demokratiebeendende Praktiken“ geht („Abkanzeln, Vorabmarkieren, Umstrittenmachen und der absurde, aber tief eingewöhnte Kult des Kontaktschuldgebarens“) sowie um "Elemente des aktuellen Zensurregimes": Faktenchecker, der Kampf gegen Hass und Hetze oder neuerdings wieder gegen rechts, das Gendern.
-- HINTERGRUND (M. Meyen)
Es gehört zur besonderen Kunst des Autors das Ineinanderwirken von Privatem und Gesellschaftlichem oder eben von Politik und Psychologie aufzudecken. Der Untertitel seines neuen Buches verheißt, dass die Leser das viel diskutierte Phänomen der gesellschaftlichen "Spaltung“ nach der Lektüre verstehen werden, und dieses Versprechen wird — nach Meinung der Rezensentin — vollauf erfüllt.
-- MANOVA (K. McClean)