Die Rote Hand
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Letto da:
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Oliver Dupont
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Di:
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Jürgen Heimbach
A proposito di questo titolo
Arnolt Streich ist nicht gerade ein Menschenfreund. Vom Wirtschaftswunder vergessen, verbringt der ehemalige Fremdenlegionär seine Tage als Wachmann über ein paar schäbige, von zwielichtigen Typen gemietete Garagen in einer zugigen Wohnung, raucht eine Morris nach der anderen und flüchtet sich in die tröstliche Stimme von Édith Piaf.
Beim täglichen Bier um die Ecke erfährt er von einem tödlichen Anschlag mitten in der Stadt. Das Opfer: Georg Puchert, ein Waffenhändler, der die algerische Befreiungsfront FNL im Kampf um die Unabhängigkeit mit Waffen versorgt hat. Gleichzeitig beginnen düstere Gestalten, nach Streich zu fragen. Der kann die Machenschaften hinter den verschlossenen Garagentoren nicht länger ignorieren und stößt auf Vorgänge, die besser im Verborgenen geblieben wären.
©2020 Unionsverlag (P)2020 Hierax MedienRecensioni della critica
Ausgezeichnet mit dem "Glauser 2020" als bester Kriminalroman des Jahres.
So kalt, wie das Herz des Legionärs scheint, beschreibt der Autor im Stil Hemingways schnörkellos und dennoch poetisch die Szenen, die Stadt, die Gewalt. Und genauso tief, wie die Seele des Legionärs tatsächlich ist, stechen Heimbachs Sätze und Wörter und Charaktere in das Herz des Lesers. Ein Roman, der niemanden unberührt lässt, obwohl oder weil die Welt am Ende des Buches nicht besser ist als am Anfang.
-- Jury des Glauser-Preises
Die Stimmung düster, die Hauptfigur lakonisch, das Setting: die Zeit des deutschen Wirtschaftswunders, eine Zeit, in der alles und nichts möglich schien. Die Zutaten zu diesem Krimi passen so ausgezeichnet zusammen, dass es nicht verwundern kann, wie gut das Ergebnis mundet.
-- Bücher Magazin
La Main Rouge - die Rote Hand - gab es tatsächlich. Die Terrororganisation des französischen Geheimdienstes verübte Attentate auf Waffenhändler, die Algeriens Nationale Befreiungsfront belieferten. Die Rote Hand erzählt von kaputten Menschen in einer Zeit, in der die Wohlstandsfassaden wachsen und keiner mehr etwas von der Vergangenheit wissen will. Heimbach hat aus dem Stoff einen phänomenal guten Kriminalroman gemacht. Sein Buch wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet, der wichtigsten Ehrung für deutschsprachige Krimis.
-- Christian Schröder, Der Tagesspiegel