Die Jagd nach dem Schnatz copertina

Die Jagd nach dem Schnatz

Hörspiel

Anteprima
Acquista a 2,76 € e inizia la prova
Dopo 30 giorni (60 per i membri Prime), 9,99 €/mese. Puoi cancellare ogni mese
Dopo esserti registrato per un abbonamento, puoi acquistare questo e tutti gli altri audiolibri nel nostro catalogo esteso, ad un prezzo scontato del 30%
Ottieni accesso illimitato a una raccolta di oltre migliaia di audiolibri e podcast originali.
Nessun impegno. Cancella in qualsiasi momento e conserva tutti i titoli acquistati.

Die Jagd nach dem Schnatz

Di: Lewis Carroll, Klaus Buhlert, Oliver Sturm, Oliver Sturm - translator
Letto da: Heinrich Giskes, Charles Wirths, Manfred Steffen
Acquista a 2,76 € e inizia la prova Acquista a 2,76 € e inizia la prova

Dopo 30 giorni, 9,99 €/mese. Cancella quando vuoi.

Dopo 30 giorni, 9,99 €/mese. Cancella quando vuoi.

Acquista ora a 3,94 €

Acquista ora a 3,94 €

Offerte di stagione | 0,99 €/mese per i primi 3 mesi

A seguire 9,99 €/mese – si applicano condizioni. Puoi disdire mensilmente.
Ein würdiger Nachfolger von »Alice im Wunderland«, bei dem alle Sprecher mit größtmöglicher Begeisterung bei der Sache sind

Einen Schnatz zu erkennen ist gar nicht so einfach – und ihn zu fangen noch viel schwieriger! Dennoch macht sich ein Captain mit seiner Mannschaft – bestehend u. a. aus einem Billard-Markör, einem Biber und einem Hutmacher – auf, um mit Sorgfalt, Hoffnung und einer völlig blanken Ozeankarte den mysteriösen Schnatz zu finden. Das ist – so stellt sich bald heraus – alles andere als eine Butterfahrt und den Teilnehmern, allen voran Heinrich Giskes als furchtlosem Captain, wird bei dieser wahnsinnigen Expedition das Letzte abverlangt.

Ein würdiger Nachfolger von »Alice im Wunderland«, bei dem alle Sprecher mit größtmöglicher Begeisterung bei der Sache sind – aber: bei welcher Sache eigentlich? Es scheint irgendwas mit Glück zu tun zu haben ...

(P)1996 Südwestfunk (jetzt Südwestrundfunk)
Classici Letteratura e narrativa
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
Ancora nessuna recensione