Der Rabengott copertina

Der Rabengott

Anteprima
Offerta a tempo limitato
3 mesi gratis di Audible Premium
Acquista a 11,52 € e iscriviti ora
L'offerta termina il 15 luglio 2026 alle 23:59. Approfittane!
I primi 3 mesi gratis.
Ascolto illimitato della nostra selezione in continua crescita di migliaia di audiolibri, podcast e Audible Original.
Accesso a vendite e offerte esclusive.
Dopo 3 mesi, 9,99 €/mese.

Der Rabengott

Di: Ann Leckie
Letto da: Mathias Grimm
Acquista a 11,52 € e iscriviti ora

3 mesi a soli 0,99 €/mese, dopodiché 9,99 €/mese. Possibilità di disdire ogni mese. Offerta valida fino al 15 luglio 2026 alle 23.59.

Acquista ora a 16,46 €

Acquista ora a 16,46 €

Seit Jahrhunderten wird das Königreich Iraden von einem Gott beschützt: Er heißt der Rabe und residiert in einem Turm in der mächtigen Hafenstadt Vastai. Von dort wacht er über das Reich. Seinen göttlichen Willen lässt er über einen Rabenvogel an seinen menschlichen "Statthalter" kundtun.

Der Vogel des Rabengottes ist tot, und die göttliche Regel schreibt vor, auch der "Statthalter" muss unverzüglich sterben, um Platz für seinen Nachfolger zu machen. Als Mawat, der rechtmäßige Erbe, mit seinem Freund, dem Kämpfer Eolo, in der Hauptstadt eintrifft, sitzt bereits ein Regent auf dem Herrscherstuhl – sein Onkel. Mawats Zorn kennt keine Grenzen und während er versucht, sein Reich zurückzuerobern, entdeckt Eolo, dass der Turm des Raben ein dunkles Geheimnis birgt: In seinem Fundament harrt eine Prophezeiung, die, wenn sie sich erfüllt, Iraden für immer zerstören könnte. Die preisgekrönte Science Fiction-Autorin Ann Leckie legt mit dem Rabengott ihren ersten High Fantasy-Roman vor.

©2019 Little, Brown and Company (P)2024 J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbHKlett-Cotta
Epica Fantasy
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1

Recensioni della critica

Es ist ein reines Vergnügen, etwas so Anderes, so Wunderbares zu lesen.
-- Patrick Rothfuss

Scharfsinnig, vielschichtig und, wie immer bei Leckie, hochintelligent.
-- Kirkus Review

Ancora nessuna recensione