Tiergestützt DIALOG: Oxytocin, Bindung und Tiere
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Was passiert eigentlich in unserem Gehirn, wenn wir mit Tieren in Kontakt kommen? Welche Rolle spielen Oxytocin, Bindung und Koregulation in tiergestützten Interventionen und wo liegen gleichzeitig die Grenzen populärer Erklärungsmodelle?
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" spricht Rainer Wohlfahrt mit Prof. Dr. Andrea Beetz, einer der führenden Wissenschaftlerinnen im Bereich der Mensch-Tier-Beziehung. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die neurobiologischen und psychologischen Grundlagen tiergestützter Interventionen und diskutieren, was die Forschung tatsächlich belegen kann.
Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um Oxytocin, sichere Bindung, Stressregulation und die Wirkung von Mensch-Tier-Kontakten im therapeutischen und pädagogischen Kontext. Gleichzeitig geht es auch um verbreitete Mythen der tiergestützten Arbeit, die Bedeutung professioneller Beziehungsgestaltung sowie die Verantwortung von Fachkräften im Umgang mit Tieren und Klient:innen.
Andrea erklärt verständlich, warum Tiere therapeutische und pädagogische Prozesse unterstützen können, weshalb sie aber keine „Wunderlösung“ sind und warum die eigentliche Beziehungsarbeit weiterhin bei den Menschen bleibt.
Eine Folge über Neurobiologie, Bindung, Forschung und die besondere Kraft gelingender Mensch-Tier-Beziehungen.