Im Kittel mit Hannelore Kastorff: Mehr als Heimchem am Herd - Geschichten einer selbstbewussten Frau, Mutter und Vorreiterin in Kittelschürze
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Die Kittelschürze wird oft als Symbol für „das Heimchen am Herd“ gelesen. Doch welche Geschichten erzählt sie wirklich?
In dieser Folge von Im Kittel mit spricht Stefanie Reis mit Hannelore Kassdorff über die Kittelschürzen ihrer Mutter, Jahrgang 1926 – einer Frau, die eine große Familie versorgte, einen Selbstversorgergarten bewirtschaftete und ihren Alltag mit Selbstverständlichkeit und Stärke gestaltete.
Was bedeutete Frauenarbeit auf dem Dorf in den 50er-, 60er- und 70er-Jahren? Wie partnerschaftlich konnten Ehen gelebt werden? Und warum blicken vier Geschwister heute mit spürbarer Würdigung auf das Leben ihrer Mutter zurück – besonders, wenn sie an ihre Kittelschürzen denken?
Zwischen maßgeschneiderten Wickelschürzen, Stofftaschentüchern und geschichtsträchtigen Patchworkdecken entfaltet sich ein Gespräch über Care-Arbeit, Verantwortung und weibliche Handlungsspielräume jenseits gängiger Klischees.
Diese Episode verbindet persönliche Erinnerung mit Zeitgeschichte und stellt noch einmal die leise Frage: Wie dürfen wir die Kittelschürze – und mit ihr eine ganze Generation von Frauen – neu betrachten?
Ein Gespräch über Dorfleben in Norddeutschland und die Selbstverständlichkeit von Stärke im gelebten Alltag.