Warum Liebeskummer wichtig ist – und man an Beziehungen arbeiten muss
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In dieser Folge spreche ich mit Gabriele, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin aus Köln, über Liebe, Liebeskummer und darüber, warum Beziehungen Arbeit brauchen.
Gabriele erzählt, wie sie nach einer langen Ehe enttäuscht und verängstigt mit 42 Jahren noch einmal auf Partnersuche ging – und ihren Mann über unsere Partnervermittlung kennenlernte, obwohl der erste Kandidat mit 1,92 m so gar nicht zu ihren 1,58 m passte. Sie berichtet, wie eine überzeugte Feministin und ein selbstironisch bezeichneter „alter Chauvi“ seit 25 Jahren glücklich zusammen sind – und warum kleine Rituale in der Ehe entscheidend sind: vom Prinzessinnentag bis zum Kaffee ans Bett.
Wir sprechen über Liebeskummer, auch bei Jugendlichen, über das Durchhalten in Krisen, über frühe Prägungen und den gesellschaftlichen Wandel. Über Beziehungen, die nicht dem eigenen Beuteschema entsprechen – und gerade deshalb eine echte Chance haben.
Und über eine Wahrheit, die oft weh tut, aber trägt: Jede Beziehung hat ein Ende – entweder durch Trennung oder durch den Tod.
Eine inspirierende Reise durch echte Begegnungen, die zeigt, dass die größte Liebe oft dort entsteht, wo man sie nicht gesucht hat.