#Folge 43 – Creative Diversity: Warum 97 % eurer Meta Ads scheitern (und ihr es nicht mal merkt) copertina

#Folge 43 – Creative Diversity: Warum 97 % eurer Meta Ads scheitern (und ihr es nicht mal merkt)

#Folge 43 – Creative Diversity: Warum 97 % eurer Meta Ads scheitern (und ihr es nicht mal merkt)

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In dieser Folge vom Marketing Tresen Podcast sprechen wir schonungslos über eines der aktuell meistmissverstandenen Themen im Performance Marketing: Creative Diversity bei Meta Ads. Warum verbrennen so viele Unternehmen trotz steigender Budgets immer schneller Reichweite? Warum skalieren Kampagnen nicht mehr – obwohl Targeting, Setup und Angebote stimmen? Und warum adressieren die meisten Ads nur 3 % der kaufbereiten Zielgruppe, während 97 % komplett ignoriert werden? Wir tauchen tief ein in die Mechanik des aktuellen Meta-Algorithmus, erklären, warum „mehr Creatives“ nicht automatisch mehr Diversität bedeutet und weshalb kleine Iterationen (andere Farben, neue Headlines) heute eher schaden als helfen. Stattdessen sprechen wir über Awareness-Stufen, Creative-Fatigue, Retrieval-Mechaniken, neue KPI-Logiken und darüber, warum Creative Strategie heute ein eigenes Skillset ist – irgendwo zwischen Datenanalyse, Psychologie und Produktion. Bevor aber tief ins Performance-Marketing geht, wird natürlich erstmal Tresen-typisch abgebogen: Dennis und Sebastian sprechen über Hamburg, neue Lebensphasen, Jobs, Brillen, Mützen, Sugar Shape, Agenturalltag – und darüber, warum sich Menschen (und Karrieren) manchmal ganz anders entwickeln als geplant. Viel Stichelei, viel Selbstironie und genau die Portion persönlicher Talk, die den Marketing Tresen Podcast ausmacht. Kurz gesagt: Erst ein bisschen Privates & Bullshit, dann knallharte Marketing-Realität. So, wie es am Tresen eben läuft. Diese Folge richtet sich an: • E-Commerce Brands, die skalieren wollen • B2B-Unternehmen, die Performance-Marketing endlich verstehen möchten • Entscheider, die noch aus der klassischen Werbewelt kommen • Marketer, die merken: „So wie früher funktioniert es nicht mehr.“
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