#34 - "Pass is Nüüt" - Episode 34
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Analyse der Hinrunde der Saison 2025/2026 der 1. Bundesliga. Nach unserem Rückblick auf die Premier League ist diese Woche die Bundesliga dran. In der Bundesliga war erst Mitte Januar 2026 die Hälfte der Spieltage erreicht. Der FC Bayern München liegt mit 11 Punkte Abstand einsam an der Spitze und spielt in einer eigenen Sphäre. Dahinter zieht Borussia Dortmund mit einigem Abstand auf die erweiterte Spitze seine Kreise. Weder der BVB noch die weiteren Verfolger sind ausreichend konstant und verlieren immer wieder auf kuriose Weise Punkte gegen eigentlich inferiore Gegner. Viel interessanter ist das untere Mittelfeld mit Teams wie Mönchengladbach, Werder Bremen, Hamburger SV, VfLWolfsburg und FC Augsburg. Bei letzteren beiden wurden schon die Trainer gewechselt, weil die Erwartungen der Vorstände der beiden Fussball AGs nicht erfüllt worden sind. Eigentlich müsste der VfL Wolfsburg mit dem vorhandenen Spielerpersonal viel weiter vorne stehen, der aufstrebende holländische Trainer Paul Simonis, mit den Go Ahead Eagles Deventer letzte Saison noch die heisseste Traineraktie in den Niederlanden, kam mit Truppe gar nicht zurecht und wurde durch einen noch eher unbekannten deutschen Trainer ersetzt. In Augsburg neigte sich die Ära des Sandro Wagner mit den grosskotzigen Sprüchen auch relativ schnell dem Ende; er wurde durch den biederen Manuel Baum, ehemals Trainer bei Augsburg und Schalke 04, ersetzt, der die Mannschaft wieder zur grauen, aber stabilen grauen Maus mit Konterqualitäten, umfunktioniert hat. Der ehemalige Star-Stürmer Michael Gregoritsch kam nach der Weihnachtspause zurück an den Lech und soll nun helfen, mehr Tore zu schiessen. Die designierten Absteiger stehen für uns fest: 1. FC Heidenheim, St. Pauli und Werder Bremen, obwohl Werder sich wahrscheinlich retten wird. Stattdessen ist es der FC Mainz 05, der auf einem Relegationsplatz liegt und auch schon am Tabellenende lag. Hier musste der Motivationskünstler und Menschenfänger Bo Hendriksen seinen Platz räumen und wurde durch Urs Fischer ersetzt, der die Mannschaft ein wenig stabilisieren konnte. Wir werden sehen, ob es reicht, eine bisher enttäuschende Saison zu retten, das Spielpersonal dazu wäre da, obwohl der Abgang von Jonny Burkardt zu Eintracht Frankfurt schwerer wog, als erwartet. Die 21 Millionen Ablöse wurde in drei Stürmer investiert, von denen bisher keiner getroffen hat. Hoffenheim am anderen Ende der Tabelle, auf Rang 3, ist die grosse Überraschung der Saison, die Mannschaft ist gespickt mit erfahrenen Routiniers und jungen Talenten, die diese Saison den Durchbruch geschafft haben. Ob es für die Champions League reicht, werden die nächsten Wochen zeigen. In dieser Zone rechnen wir eher mit dem VfB Stuttgart und RB Leipzig.
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