Endstation
Siebzehn Minuten pro Abend — eine dunkle d/s Erziehungs-Romance im Pendlerzug
Impossibile aggiungere al carrello
Puoi avere soltanto 50 titoli nel carrello per il checkout.
Riprova più tardi
Riprova più tardi
Rimozione dalla Lista desideri non riuscita.
Riprova più tardi
Non è stato possibile aggiungere il titolo alla Libreria
Per favore riprova
Non è stato possibile seguire il Podcast
Per favore riprova
Esecuzione del comando Non seguire più non riuscita
0,00 € per i primi 30 giorni
Offerte di stagione
0,99 €/mese per i primi 3 mesi
L'offerta termina il 28 dicembre 2026.
Dopo 30 giorni (60 per i membri Prime), 9,99 €/mese. Puoi cancellare ogni mese
Risparmia più del 90% nei primi 3 mesi.
Ascolta quanto vuoi, scegliendo tra migliaia di audiolibri e serie originali inclusi.
Scarica il tuo audiolibro e ascolta offline, senza interruzioni
Rinnovo automatico a 9,99 €/mese dopo 3 mesi. Disdici mensilmente. L'offerta termina il 28 dicembre 2026.
Ascolta senza limiti migliaia di audiolibri, podcast e serie originali
Disponibile su ogni dispositivo, anche senza connessione
9,99 € al mese. Puoi cancellare ogni mese.
Acquista ora a 3,95 €
-
Letto da:
-
AI Voice Sascha Pfeiffer
-
Di:
-
Nadja Vield
Questo titolo è stato narrato da una voce virtuale
La voce virtuale è generata da un computer, e viene utilizzata per la narrazione degli audiolibri.
Der erste Zettel liegt auf meinem Sitz, gefaltet und mit meinem Namen in Druckbuchstaben. Die Anweisung für die nächsten siebzehn Minuten bis zur Endstation ist kurz, grenzenlos schamlos – und stammt von dem dominanten Fremden im grauen Mantel schräg gegenüber.
Ich bin die Frau, die ihr Leben nach Fahrplänen taktet. Kontrolle ist mein Skelett. Doch als ich die ersten zwei Knöpfe meiner Bluse öffne, während der Pendlerzug ruckelnd anfährt, zerbricht meine kühle Routine. Dreißig Fremde lesen Zeitung, niemand ahnt etwas, aber unter meinem Mantel pocht ein unerbittlicher, nackter Gehorsam.
Jeden Abend um 18:07 Uhr wartet eine neue Aufgabe auf mich. Jeden Abend eskaliert unser Spiel. Erst ist es nur verbotene Nacktheit unter dem Stoff, dann öffentliche Berührungen im Tunneldunkel, bis das rhythmische Wummern der Schienenstöße durch meine Adern peitscht und mich in einen lustvollen Rausch treibt. Er spricht kein Wort, er beobachtet mich nur über den Rand seiner Zeitung, während er sich leidenschaftlich nimmt, was er will, und mich in seinem unerbittlichen Takt führt.
Er glaubt, er bestimmt das Tempo. Er glaubt, ich bin nur seine willige Schülerin im hellen Neonlicht. Doch die lodernde Hitze zwischen uns ist ein Stromkreis, der uns beide gnadenlos verbrennt, sobald wir die Bahnsteigkante endgültig überschreiten.
Lass die Kontrolle los. Sichere dir dein Ticket, blättere um und fahre mit bis zur Endstation.
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
Ancora nessuna recensione